auch die
WELT hat ja willige redakteure...
natuerlich stehen 'experten' FUER tests , sie haben sie schliesslich entwickelt, die patente daran und sind eigentuemer der firmen, die tests herstellen.selbst wenn sie zugeben, dass sie eigentlich noch gar nichts ueber die krankheit wissen, spricht das natuerlich fuer das weitere testen....TOLL.
nur dass diese fehlgefalteten proteine (prionen)gar nicht die ursache , sondern nur eine begleiterscheinung sind(von fehlernaehrung, gifteinsatz etc...) und der gehirnschwamm selbst auf "unphysiologische"behandlung (dito) zurueckgeht,das ist natuerlich reine spekulation.und das nennt sich WISSENschaft....lol
und die medien ("wissenschaft"sredakteure) verbreiten es munter weiter.....max horkheimer nannte das das medizin-"racket"....(u no???)heute wuerde man mafia/mob sagen.
die EU benennt das gewurschtel schon im jahr 2000 im grunde selbst.
liest du
der artikel aus dem link:
Experten warnen vor verfrühter Lockerung der BSE-Tests
Derzeit wird im Gehirn jedes geschlachteten Rindes, das älter als 24 Monate ist, nach den Erregern des Rinderwahnsinns gesucht
Düsseldorf - Fünf Jahre nach der Einführung von BSE-Tests in Deutschland warnen Experten vor einer verfrühten Lockerung der Untersuchungen. „Der Verlauf der Krankheit ist noch nicht klar genug“, sagte der BSE-Forscher Martin Groschup. Derzeit wird im Gehirn jedes geschlachteten Rindes, das älter als 24 Monate ist, nach den Erregern des Rinderwahnsinns gesucht.
Viele Bundesländer wollen das Testalter auf 30 Monate heraufsetzen. Damit würden die deutschen Regelungen den Vorgaben der EU angepaßt. Eine weitere Anhebung des Testalters ist in der EU-Kommission derzeit in der Diskussion. Zwischen Januar 2001 und Dezember 2004 wurden EU-weit mehr als 44 Millionen Rinder untersucht.
Wissenschaftler vermuten, daß sich Rinder beim Fressen von Knochen- oder Fleischmehl aus infizierten Tieren mit BSE ansteckten. Die Verfütterung des Tiermehls wurde in Deutschland erst im Dezember 2000 verboten. Bis die Krankheit tatsächlich ausbricht, vergehen jedoch im Durchschnitt fünf Jahre. „Den Effekt des Fütterungsverbotes können wir erst jetzt langsam feststellen“, sagte Groschup, der auf der Ostsee-Insel Riems ein Institut für Tierseuchenerreger leitet.
Zwar sei die Zahl der gefundenen BSE-Fälle in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. „Wir wissen aber bis heute nicht, warum.“ Deshalb sei eine Lockerung der BSE-Tests noch nicht zu empfehlen. „Wir wollen keine Überraschungen sehen.“ WELT.de/dpa